Die Stadt Sarstedt, der NABU und der NAJU hängen neue Bruthöhlen im Friedrich-Ebert-Park auf. Gemeinsam mit Vertretern der Naturschutzorganisationen installierte die Stadt Sarstedt jetzt insgesamt neun neue Bruthöhlen. Vier davon sind für Meisen vorgesehen, zwei für Stare, eine Bruthöhle für Gartenbaumläufer und zwei Bruthöhlen dienen Fledermäusen als Unterkunft. Ziel der Maßnahme ist der Schutz und die Förderung von Brut- und Nahrungsräumen für verschiedene Arten in städtischen Grünflächen. Die Stadt Sarstedt freut sich über die Kooperation mit dem NABU und NAJU und betont die Bedeutung von engagierter Jugend- und Naturschutzarbeit vor Ort.
„Gelungener Abschluss einer gemeinsamen Aktion der Stadt und dem Bauhof Sarstedt mit der Naturschutz Jugend Sarstedt. Insgesamt wurden neun Schwegler Bruthöhlen im Friedrich-Ebert-Park hoch an Bäumen aufgehängt. Nachdem die NAJU Kids bereits im Januar die Kästen künstlerisch mit Farbe und Signum veredelt hatten, sollen sich nun Fledermäuse, Meisen, Stare und Baumläufer als Mieter einfinden! Bin gespannt auf unsere Beobachtungen. Heute hat eine Blaumeise schon mal zu einer Erstbesichtigung vorbei geschau“, so Dieter Goy vom NABU zur Aktion.
